Der Beginn ...

Mit fünf Jahrenbekam ich von meiner Tante ein Akkordeon geschenkt, kein Markeninstrument, aber mit bunt-farbigen Knöpfen auf den Tasten, die zusammen mit einem ebenso bunt-bebilderten "Noten"-Heft wohl den nicht musikalisch Gebildeten den Einstieg erleichtern sollte. Diese, vermutlich in bester Absicht und ohne weiteres Kalkül getätigte Handlung, sollte nicht ohne Folgen bleiben. Das ganze Ausmaß dieses verhängnisvollen Geschenkes war mir freilich zu jenem Zeitpunkt nicht im Mindesten bewusst. Fortan diente mir das Instrument nämlich erst einmal dazu, mich selbst bei meinen allabendlichen zu-Bett-geh-Liedern zu begleiten.

Fortsetzung folgt ...

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